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Grob der Helfer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 12. August 2010 um 20:44 Uhr

 

Es war ein ganz normaler Sonntag Nachmittag in LOLO bis unserem Mitglied Horst Siegl ein dringender Anruf erreichte, dass er so schnell wie möglich nach Udine müsse und seinen Sohn inkl. dessen Auto nach Österreich holen muss.

 

Nach Erkundigung bei der ÖBB nach einer Zugverbindung von Linz nach Udine und der geschätzen Anreisezeit von ca. 14 Stunden hatte Paul Riedl die Idee, mit dem Grob nach Italien zufliegen. Das Wetter war traumhaft und es wurde nicht lange überlegt.

 

 

 

 

 

Gesagt, Getan...30 Minuten später sitzen die beiden Piloten bereits im Flugzeug mit Kurs in Richtung Udine. Nach dem Steigflug auf ca. 3000m konnte der schöne Ausblick auf die österreichischen Alpen genossen werden.

 

Die Route führte Paul und Horst entlang der Windischgarstner Berge, am großen Priel vorbei in Richtung Niederöblarn.

 

Von dort vorbei am Millstätter See Richtung Nötsch und über die Grenze nach Italien.

 

Weiters flogen die beiden Piloten übers Kanaltal und die Julischen Aplen direkt Richtung Udine.

 

Nach der Landung auf dem wie ausgestorbenen wirkenden Flugplatz in der Nähe von Udine wurden Paul und Horst von einer Italienerin freundlich in Empfang genommen und mit einem Kaffee begrüßt. Kurze Zeit später traf auch der "Patient" am Flugplatz ein.

 

 

 

Nach kurzer Pause in Italien machte sich Paul wieder auf den Weg in Richtung Micheldorf, um dort unsere ASK21 vom Fliegerlager mit Richtung Linz zu schleppen. Paul benötige für den nach Hause weg von Udine ca. 1,5 Stunden.

Horst trat den Nachhauseweg mit seinem Sohn im Auto an und war nach ca. 6 Stunden Fahrt ebenfalls in Linz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ohne unserem Grob, den Helfer in der "Not", wäre die Rückholung unmöglich in dieser Zeit möglich gewesen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. August 2010 um 11:03 Uhr
 
LOLO - Rekord: 970km Streckenflug PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harry Kopececk   
Samstag, den 24. Juli 2010 um 14:35 Uhr

Am 7.7. konnte ich einen neuen Rekord für LOLO erfliegen: 970km

Der 1. WP war mit Gr. Inselsberg, am Ende des Thüringerwaldes angesagt.

Der Start war mind. ein 1/2 Stunde zu spät, denn um 9.30 Uhr ging es bereits die ersten 200 km mit einem Schitt von rund 120km/h flott dahin-zwar nicht sehr hoch dafür schnell...Ab Cham war das Wetter jedoch schwieriger,  die Wolken zogen nicht mehr verläßlich und es war auch keine schnelle Linie zu finden. Trotzdem  wollte ich den angesagten 1. WP Gr. Inselsberg, rund 400km von LOLO entfernt umrunden, was ich auch schaffte.

Leider hatte ich bei KM 350 einen elektrischen Defekt, weshalb ich den Rechner neu starten mußte und dadurch war die Statistikseite mit erflogenen KM auch gelöscht....dies sollte mir schlussendlich meinen ersten 1000er kosten...

Der Thüringerwald war mit 7/8 ziemlich düster. Steigen war zwar zu finden, doch rutschte der Schnitt auf unter 100 km/h runter. Retour ging es in der gleichen, eher mühsamen Gangart. Erst ab Arnbruck ging´s wieder mit einem tollen Schnitt von rund 130km/h weiter. In Höhe Freistadt entschied ich mich anstatt einem Dreieck doch für ein JOJO, da ich unbedingt den 1000er heimbringen wollte und Artner Walter mir mitteilte, dass der böhmische Kamm noch super ging. Leider war ich ein viertel Std. zu spät dran und stolperte in eine komplette Abschirmung. In Sonnen fand ich mich in Außenlandehöhe, fand aber wieder steigen und flog noch weiter bis westlich von Deggendorf bis auf KM 135 von LOLO, damit es 100%ig für den 1000er reichte. Was ich aufgrund der fehlenden Statistikseite im Rechner nicht wußte ist, hätte ich bei KM 120 auf LOLO schon längst umdrehen können und mit Artner Walter sicher noch die letzten Bärte für den Endanflug auf LOLO erreicht. Leider waren dei 135 Km Entferenung um 18.30 leider zu weit, da ich keinen Anschluss mehr an die Baisis erwischte...mußte sogar bis nach Süden auf Passau ausweichen, konnte aber auch keinen Aufwind mehr zentrieren und zünde schlussendlich bei KM 70 den Motor, wohl wissend, dass mir nur ein lächerlicher Bart mit 500m Steighöhe für den 1000er fehlte ...es wären sogar rund 1040km gewesen...macht nix...war trotzdem der bei weitem der weiteste Flug von LOLO und ein toller Beweis, dass wir im Flachland auch was zustande bringen...

 

 

 

Resümee: An diesem Tag hatten wir eine Nordwetterlage, die durch das Einfließen der Kaltluft bereits in den frühen Morgenstunden bis am Abend im Bereich des Mühlviertels und Bayerischen Waldes tolle Schnitte zuließ. Ab Weiden drehte der Wind bereits auf Südwest...was auch die Ursache für die schlechtere Wetterlage bis zum 1. WP war.

Ich flog rund 300km bei Steigewerten um die 1,5 bis 2,5 m...und ohne ansprechende Linien... normalerweise bringt der Thüringerwald in der besten Tageszeit bei guten Wetterlagen Mindestschnitte von über 130-150KmH.

Sollte die Nordlage einmal vom  Mühlviertel bis auf´s Ende des Thüringerwaldes reichen, ist eine Flug von über 1.100km auch von LOLO absolut möchlich!

 

 

 

 

 

 

 

 

Also warten auf die nächste Nordwetterlage und hoffen, dass ich wieder um 7.00 Uhr vier Geschäftsttermine verschieben kann Zunge raus

GlückAb- GutLand!

Harry Kopececk

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 09:53 Uhr
 
Warum in die Ferne schweifen, wenn.... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Riepl   
Dienstag, den 20. Juli 2010 um 15:54 Uhr

 Warum in die Ferne schweifen, wenn ….

 

.............das Gute so nah ist!!!

So erlebt am Montag, dem 19.7.2010, in Linz Ost. Leitner Michael und ich, Manfred Riepl, haben dieses wunderschöne Wolkenband aus der Nähe betrachten müssen. Ein paar Meter außerhalb des beschränkten Flugraumes in der Nähe von Lichtenberg stiegen wir mit dem Rotax Falken um ca. 19.00 Uhr auf 4000 Fuß. Dies war die Unterkante des Wolkenbandes. Genau 2000 Fuß höher erreichten wir die sehenswerte Oberkante.

Kalte Luft aus dem Norden traf auf die warme Luft direkt vor unserer Haustüre und bildete eine sogenannte Luftmaßengrenze, die dieses sehenswerte Wolkengebilde ermöglichte, erklärte uns unser Wetterfrosch und Wetterexperte Harry Kopecek.

 

 

Beeindruckt von diesem wunderschönen Naturaschauspiel direkt vor der Nase unseres Flugplatzes kehrten wir wieder mit ein paar Blockminuten mehr am Konto zurück. Diese haben sich aber auf jeden Fall bezahlt gemacht.

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 11:01 Uhr
 
Nach Polen im Segelflieger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harry Kopececk   
Dienstag, den 08. Juni 2010 um 23:41 Uhr

Das ewige hin und her gondeln in Gebieten, die wir schon sehr gut kennen reizt nicht mehr. Was Neues muss her, so dachten Walter Artner vom Flgplz Eferding und ich: Ein noch nie dagewesener Flug nach Norden über die Tschechei bis ins Riesengebirge nach Polen und über das Erzgebirge wieder retour über Deutschland nach Linz. Im Winter planten wir die Strecke in Form eines FAI Dreiecks von 800-1000km.

Uns war klar, dass wir dafür ein absolutes Hammerwertter brauchen, vor allem, da wir wenn wir die Strecke nicht vollenden können, in einem Gebiet landen, wo die Rückholung ziemlich lange ausfallen sollte. Eine Abkürzung ist nämlich aufgrund der riesigen Kontrollzonen bei Prag und Karlsbad nicht möglich. Das Hammerwetter stellte sich heuer leider noch nicht ein, deshalb entschlossen wir uns kurzfristig diesen Flug einfach auf 2 Etappen zu absolvieren.

Start war am Sa 5.6. in LOLO, ich mit der ASG 29 und Walter mit seinem CO-Piloten Mike im DuoDiscus. Die Thermikmeldung war mässig, aber für die ersten 500km sollte es reichen. Dies war auch so: wir folgen über den LOLO-Standardabflug Hellmonsödterwald über Freistadt bis St. Oswald. Von dort ging es sogleich über die Grenze und westlich von Gmünd nach Norden.

Der 1. Wendepunkt liegt ganz im Norden an der polnischen Grenze. Der direkte Weg ist aber widerum einmal mit TMA´s und CTR´s versperrt. Darum gab ein eine Draufgabe über eine östliche Route. Die vielen Beschränkungsgebiete sind am Wochenende kein Problem, jedoch ist es notwendig sich genau über die Aktivität dieser Gebiete zu informieren. Die Steigwerte lagen so zwischen 0,8 und 2 m/s -nicht berauschend, aber für einen super stressfreien Flug in Formation absolut ausreichend. Beeindruckend war für uns, wie wir ins Riesengebirge gekommen sind...eine tolle Landschaft.

Am Liebsten wäre ich noch weiter nach Norden...doch ich hatte nur 2 Tage Zeit...deshalb sagte mir die Vernunft: Nach links abbiegen und die geplante Strecke weiter. Der höchste Berg dort liegt sogar bei 1600m und die Landschaft lädt absolut zum verweilen ein. Musse ein tolles Wandergebiet sein und super geeignet für ein Vereins-Fliegerlager. Doch die Steigwerte ließen immer mehr zu wünschen übrig und ab der Stadt Liberc wurde es komplett blau und nicht nur dass: Fast keine Thermik mehr zu finden.

 

Ca 30km westlich von Liberec meinte Walter, dass umdrehen sollten und in Liberec Aeroporto unser Nachtquartier aufschlagen sollten. Da er keine Motor im Disus hatte, war ein Weiterflug einfach zu riskant. Weiter hatte er gemen eine F-Schlepp gesehen zu haben, so wäre der Weiterflug am Sonntag auch gesichert.

Falsch gedacht: Am Funk totale Stille, keine Antwort. Aufgrund unserer geringen Höhe und der Aussicht mitten am Hauptplatz dieser schönen Stadt eine tolles Bier zu geniessen entschlossen wir uns einfach zur Landung. Erst nach einiger Zeit konnten wir jemanden auftreiben, der aber weder Deusch noch Englisch sprechen konnte. Soviel konnte er uns aber verständlich machen, dass auf diesem Platz für Sonntag sicher kein F-Schlepp möglich sein wird...aufgrund des starken Regens ist die Piste zu weich...super Sache:

ca. 6 Autostunden von Linz entfernt auf einem 1000m langem Flugplatz und kein F-Schlepp. Über Handy-dolmetsch wurde uns jedoch eine kleine Chance für einen morgigen Schlepp eingeräumt. Die Fliegerfreunde dort waren wirklich sehr nett und zuvorkommend und verstauten unsere Flieger in einem gut gesicherten Hangar, der noch im 2. Weltkrieg gebaut wurde...Abendessen...1,2,3...Bier und Schlafen.

 

Am Morgen um 8.00 Uhr Treffen mit den Tschechen und es gab das O.k. für den Start, aber: Super tolle Warmluft und die Tschechen meinten immer wieder: no Thermik! Der Wetterbericht meldete jedoch im Gebiet um Dresden und Thüringen ganz gut und ich konnte es nicht glauben und war sehr zuversichtlich.

Als es um 12.00 Uhr immer noch keine thermischen Lebenszeichen gab, entschloss ich mich zu einem Test-Schlepp, vor allem da mir auch die Zeit davolief. Immerhin hatte ich noch mindesten 400km vor mir. Auklinken und nur Saufen- erst so ca. in mehr als 100km Entfernung Konvektion (westlich von Dresden) Kurzer Funk zu Walter: "I schmeiss den Motor und schau amoi..." und Walter: "I ruf meinen Rückerholer an und fahre auf der Strasse nach Hause" Dies war verständlich, da der Flugweg ca. 200km entlang der Grenze verlief und mit keinem dieser Km wir näher an Linz kamen, sogar noch weiter weg. Die Flugplätze wurden hier auch weniger und eine Rückholung würde bis Montag vm dauern....Mit ca. 14 Minuten Motorhilfe und geringen Steigwerten kämpfte ich in dieser sehr unbrauchbaren Luft ums Überleben und schaffte es aber doch dann bis ins Erzgebirge in die gute Luftmasse.

Die ging dann sogar sehr gut und meine Bedenken irgendwo im hintersten Tschechien-Eck ohne Sprit liegen zu bleiben verflogen relativ rasch. Der Schnitt schnellte rauf auf gut 150km/h bis in die Ebene von Cham, dort war wieder einmal alles zu Ende, keine Wolke zog mehr, Steigen war nicht zu finden und in gut 100m über Grund schmiss ich nochmals den Motor. Trotz Motor kam ich kaum ins Steigen und musste bis nördlich von Arnbruck sprudeln..."Wenn ich jetzt nicht einen Anschluss finde, dann lande ich in Arnbruck!" Doch mein Gebet kam an und ich fand wieder gutes Steigen, mehr noch: Nördlich des Arbers entstand dorch den Südwest (ca. 30km/h) eine super tolle Konvergenz, die mich mit über 4m/s auf beinahe 3000m katapultierte.

Dies war auch notwendig, da es ab dort wiederrum nur blau war und meiner Meinung die Steigwerte um ca. 17:30 Uhr nicht ausreichten, um es "normal" noch bis nach Linz zu schaffen. Die super Höhe und der Rückenwind verschafften mir bei einer Gleitzahl von gut 60 eine Sicherheitshöhe von über 500m bis nach Linz, wo ich kurz nach 18.00 Uhr auch landete. Ich war sehr froh war, es ohne Rückholung geschafft zu haben.

Walter und Mike kamen um 02.00 Uhr auch mit dem Auto retour. Fazit: Gut 900km mit 5 Liter Sprit, Walter meinte er hätte mindestens 10 Liter verbraucht (beim Warten mit den tschechischen Fliegerfreunden im Clubstüberl....) Ein toller Flug, ein super Erlebnis. Meines Erachtens hat dieser Flug eine Möglichkeiten für LOLO und Eferding geschaffen, in dem die Tschechei nun für uns fliegbar ist.

Harry Kopececk- SX

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 07:41 Uhr
 
Segelfliegen im Jetniveau PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harry Kopececk   
Montag, den 31. Mai 2010 um 20:53 Uhr

Segelfliegen der Superlative!

Am 22.Okt. 2009 ging es um 04.00 Uhr in Form einer Hängerrallye (mehrere "Föhninfeszierte" aus Linz und Micheldorf) ab nach Niederöblarn. Südföhn mit rund 80-90km/h ist angesagt!

Start um 9:41 Uhr und im Hangwind am Grimming bis zum Gipfel. Talquerung nach Süden wo mich sogleich ein Rotor mit 2m/s bis auf 3.500msl brachte. Der Flug ging gänzlich über den Wolken zuerst nach Westen, wo uns eine annähernde Kaltfront den Weg versperrte, darum 180 Grad Umkehrkurve und mit Groundspeed 300km/h die Rotorenlinie ab nach Osten bis zum Admonter Reichenstein.

Dort ging es weiter bis ins Luv des Hochschwab, wo ich mit einigem Nervenkitzel und nicht sehr hoch ins Lee bei Wildalpen zu einem sehr markantem Rotor gesprungen bin. Dieser brachte aber die "angeschriebenen" über 5,5m/s auf gut 3.750m.

Über den Wolken ging es sehr schnell weiter bis auf die Rax und wieder retour bis zum Hochschwab. Im Verbandsflug, Flügel an Flügel mit dem DUO mit Edi Supersperger und unserem Gerhard Böhm hatten wir Zeit uns gegenseitig zu beschießen: Mit dem Fotoapparat.

Sogar ein Eurofighter kam vorbei und guckte wer ihn hier wohl so frech überholte...Cool

Weiter ging es über die Haller Mauern in die Hengstpasswelle. Ein tolle Welle stand direkt über Windischgarsten, die aber aufgrund der noch vorhandenen Höhe nicht genutzt wurde. Dies war ein Fehler, da ich die Prielwelle nicht erwischte und ich mich bereits relativ spät, relativ tief über dem Almsee wiederfand...Doch siehe da, wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Rotor her....

Über einem Wolkenteppich ging es zurück über das Tote Gebirge, Bad Aussee wieder zurück nach Niederöblarn.

 

Und obwohl es ein reiner "Lustflug" war, waren es doch über 400km reiner Segelflug über den Wolken...Zwinkernd

Diese Welllenflüge im Verband mit den Micheldorferfreunden sind wahre Erlebnisse mit absolutem Action- und Funcharakter... Leider sind solche Windabendteuer nichts für Unerfahrene. Dies soll sich mit unseren neuen DG 1000m aber bald ändern:Auf jeden Fall haben sich schon einige UNION-Fliegerfreunde bei mir angemeldet, um heuer im Herbst mit mir gemeinsam ins Jetniveau aufzusteigen. Bleibt zu hoffen übrig, dass sich der Föhn im Herbst 2010 von der besten Seite zeigt...nach dem heurigen Mai hat das Wetter eh was aufzuohlen...

Glück ab - Gut Land!

Harry Kopececk

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Mai 2010 um 21:17 Uhr
 
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