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Mitglieder

Herbert Parnreiter, Jahrgang 1954

#Traum vom Fliegen, #es ist nie zu spät, #Freiheit

Wären doch alle Träume im Leben so leicht umzusetzen, wie mein Traum vom Fliegen!Ende 2012 lernte ich zufällig Günther kennen, den Leiter der Flugschule. Schon beim dritten Satz waren wir beim Thema Fliegen und kurz entschlossen vereinbarten wir für den nächsten Tag den ersten Schnupperflug (Anmeldung), der gleichzeitig mein erster Schulungsflug wurde. Die Saison war für die Segelfliegerei zu Ende, daher begann ich meine Ausbildung mit dem Motorsegler. Im Frühjahr folgte ein Windenstart dem anderen mit unserer gutmütigen ASK21, bis plötzlich kein Fluglehrer mehr einstieg und ich alleine den Segler steil in den Himmel zog! Dieses wunderschöne Gefühl der Freiheit und Naturverbundenheit genieße ich sehr, es ist eine große Bereicherung in meinem Leben geworden, genauso wie meine Fliegerkameraden. Sie sind Studenten, Arbeiter, Geschäftsführer, Pensionisten, oft am Platz, selten am Platz, Hobbyflieger oder erfolgreiche Wettbewerbspiloten, vor allem aber echte Freunde! So hat sich mein Traum vom Fliegen zwar spät erfüllt, dafür aber direkt vor der Haustüre, sehr naturverbunden und unter neu gewonnen Freunden!

Christoph Elssenwenger, Jahrgang 1989

#Faszination Luftfahrt #tolle Ausbildung #bestes Hobby ever

Ich war schon immer von der Luftfahrt fasziniert und wollte auf jeden Fall etwas in diese Richtung unternehmen. An den Nachmittagen in der HTL beobachtete ich sehnsüchtig die Segelflieger am Pfenningberg. Rasch absolvierte ich den Theorie- und Funkkurs, wobei ich schon sehr freundlich und warmherzig in den Verein aufgenommen wurde. Die ersten Flugstunden absolvierte ich am Motorsegler, meist an Nachmittagen während der Arbeitswoche. Im Sommer war dann schon die Zeit, in der ich alleine in die Luft durfte und die praktische Prüfung ablegte. Im Winter ist dann Werkstattarbeit angesagt. Durch die kompetenten Warte ist so auch der Blick ins Innere der Flieger möglich. Im zweiten Jahr konnte ich dann schon früh auf den Einsitzer „Junior“ wechseln, womit vermehrt längere Flüge möglich sind. So schaffte ich dank Westwind einen Flug mit einer Dauer von 5 Stunden, wozu ich schon in der Luft von meinen Fliegerkameraden beglückwünscht wurde. Alles in allem könnte ich mir kein besseres Hobby und keinen besseren Verein vorstellen, denn jeder Flug und jeder Besuch hält unvergessliche Erinnerungen bereit.

Georg Donner, Jahrgang 1994

#Drohnenentwickler #MiM-Pilot #zuhause auf LOLO

Mein Weg zur Flugsportgruppe Union Linz war etwas ungewöhnlich. Ich absolvierte am Airfield Spitzerberg einen dreiwöchigen Intensivlehrgang und flog in Wiener Neustadt. Nach meinem Grundwehrdienst verschlug es mich beruflich nach Linz zur Firma AeroEnterprise. Dort arbeite ich als Drohnenentwickler und UAV-Pilot. Vom Werkstattfenstern aus konnte ich die zahlreichen Flugbewegungen von Linz Ost beobachten. Bei meiner Suche bin ich auf das umfangreiche Schulungsangebot der Flugsportgruppe Union gestoßen. Nach einem sehr informativen Besuch am Flugplatz meldete ich mich schließlich für den Funkkurs an. Aufgrund der ausgezeichneten Ausbildung (Prüfung beim ersten Anlauf bestanden) nahm ich gleich den nächsten Kurs (Motersegler) in Angriff. Während der ganzen Zeit war ich von den freundlichen und kameradschaftlichen Personen um mich herum begeistert. Gleich zu Beginn des Kurses habe ich dann den Antrag zur Mitgliedschaft bei der Flugsportgruppe Union Linz gestellt. Im Sommer konnte ich dann die ersten Einweisungsflüge machen. Es gibt nur wenige Vereine, die jungen Piloten derartig tolle Fluggeräte zur Verfügung stellen können und dazu noch Vertrauen in einen setzen. Die Flüge mit der DG-1001 Club waren etwas ganz Besonderes für mich, endlich ein Gerät mit einer Gleitzahl über 40. Ich hatte das Gefühl der Flieger kommt nicht mehr runter, obwohl thermisch an diesem Tag überhaupt nichts ging.

Lisa Madlmair, Jahrgang 1999

#Abheben vom Stress #dem Flugsport verfallen #Freude auf Prüfung

Langsam rolle ich auf die Piste, hole mir die Starterlaubnis ein und schon geht’s los. Je weiter ich mich vom Boden entferne, desto ferner scheint mir der Stress der dort herrscht und um so intensiver wird das Gefühl von Freiheit. Nach jedem gelungenen Start und speziell nach jeder gelungenen Landung freue ich mich über meine Fortschritte. Schon mein ganzes Leben lang sehe ich die Segelflieger im Bereich Linz und Umgebung am Himmel gleiten. Mal knapp über dem Boden, mal weiter oben. Den Gedanken, einmal in einem solchen Flieger mitzufliegen, hatte ich schon lange, bis ich eines Tages beschloss, einen Termin für einen „Schnupperflug“ auszumachen. Ab der ersten Sekunde im Segelflieger war ich begeistert von dem Gefühl fliegen zu können und entschloss mich somit, ohne lang darüber nachzudenken, den Segelflugschein zu machen. Seit gut einem Jahr darf ich mich nun zu der FSG Union Linz zugehörig fühlen. Mittlerweile habe ich meine ersten Alleinflüge hinter mir und kann es kaum mehr erwarten die Prüfungsflüge zu absolvieren und somit dem Segelflugschein näher zu kommen.